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Top Springer setzt auf Top Qualität von Rampelmann & Spliethoff Am 20.04.2006 erhielt die Hugo Simon Reitsport GmbH durch Herrn Michael von Chamier (Verkauf R&S ) einen Platz-Max 2,20m NLGW ( Nachlaufeinrichtung ), mit neuartiger Gitternetzwalze für Fliesböden bzw. für den Springsport und einen neuen John Deere 4520 Traktor nebst Stoll Frontlader (mit Greifschaufel). Der Platz-Max wurde passend zum John Deere in grün lackiert. Hugo Simon erhielt bereits nach dem Rolinck-Cup Münster ein Testgerät mit der neuen Gitternetzwalze, Nachlaufeinrichtung und war sehr positiv überrascht. Die Gitternetzwalze hat eine innen liegende Förderschnecke, sodass das Material sofort wieder aus der Walze heraus transportiert wird. Diese Walze ist natürlich nicht nur für Geo Textil oder Fliesböden geeignet, sondern fühlt sich auf jedem Springboden zuhause. Hugo Simon war begeistert. Er sagte wörtlich: „Ich habe noch nie etwas besseres im Einsatz gehabt, einfach spitzenklasse!“ ![]() Rampelmann & Spliethoff spendet 6000,00 Euro für Unicef-Stftung von Ann-Kathrin Linsenhoff. Text von von Andrea Becker Beelen (gl). „Als wir damals die erste mobile Hallenberegnung entwickelt haben, haben viele gesagt: „Der spinnt,“‘ erinnert sich Paul Spliethoff, Inhaber der Firma Rampelmann & Spliethoff. Doch die Skeptiker hat er eines Besseren belehrt. Der „Platz-Max Rain“ ist ein Erfolgsmodell und findet weltweit Abnehmer. Im Frühjahr 2004 war der „Platz-Max Rain“ erstmals verkauft worden. Damals hatte die Firma Rampelmann & Spliethoff versprochen, beim Verkauf des 100. Geräts den Gegenwert für einen guten Zweck zu spenden. Bereits im vergangenen Sommer wurde die Hunderter-Marke erreicht. Am Wochenende nun überreichte Paul Spliethoff beim Internationalen Hallenreitturnier in Dortmund eine Spende über 6000 Euro an Dressurreiterin Ann-Kathrin Linsenhoff für deren Unicef-Stftung. Sie selbst nutzt auf ihrem Hof im Taunus den Reitplatzplaner der Beelener Firma. „So ist auch der Kontakt entstanden,“ erklärt Spliethoff. Bei Auslieferung des Geräts sei er beeindruckt gewesen vom sozialen Engagements Linsenhoffs. „Mit der Spende wollen wir das Signal geben, dass auch kleine Betriebe etwas tun können.“ Das Geld wird für das Unicef-Projekt „Schule in der Kiste“ genutzt. Dabei wird eine Kiste mit Lernmaterialien für den Basisunterricht, wie etwa Stifte oder Blöcke, in Krisenregionen geschickt. Rund 300 Euro kostet eine Kiste, durch die 80 Kinder eine ordentliche Schulausstattung erhalten. Der von Rampelmann & Spliethoff entwickelte Reitplatzplaner planiert nicht nur den Boden, sondern beregnet ihn auch gleichzeitig. Das war zuvor nur über Decken-Berieselungsanlagen möglich. „Dabei verdunstet aber auch Wasser“, erklärt Paul Spliethoff. Anders beim „Platz-Max Rain“. Und deshalb kommt der auch mit rund 600 Liter Wasser aus, wo eine Deckenberieselung etwa 2000 Liter braucht. „Ein weiterer Vorteil ist, dass das Planieren und Beregnen des Platzes in einem Arbeitsgang geschieht“, sagt Paul Spliethoff. Eine Technik, die nicht nur heimische Pferdegrößen begeistert: Auf den Anlagen der Reitervereine Paderborn oder Steinhagen-Brockhagen wird der „Platz-Max Rain“ ebenso genutzt, wie beim Rolinck-Cup in Münster oder beim Dortmunder Hallenturnier. Sogar die Spanische Hofreitschule in Wien setzt auf Technik aus Beelen. „Wir haben schon Maschinen nach Bangkok und Dubai geliefert“, berichtet Spliethoff. Allein 2005 seien Geräte verkauft worden. Derzeit gingen täglich mindestens fünf Anfragen ein. ![]() Versprechen gehalten: Beim Verkauf des 100. „Platz-Max Rain“ wollte Paul Spliethoff den Gegenwert für einen guten Zweck spenden. Am Wochenende überreichte nun seine Tochter Marie einen Scheck über 6000 Euro an Ann-Kathrin Linsenhoff für ihre Unicef-Stiftung. |
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